Am 15. März 2023 boten wir den Medizinerinnen und Medizinern in einem Sondernewsletter an, uns ihre Fragen zum Thema Lieferengpässe bei Kinderarzneimitteln zu stellen.
„Welche Maßnahmen ergreifen Sie als Pharmaunternehmen, um die Situation zu verbessern? Als Kinderärztin habe ich den Eindruck, dass das Problem von Gesundheitspolitikern nicht adressiert wird. Gibt es Unterstützung aus der Politik?“
Auf einer Sonderseite finden Sie sowohl die Originalfragen als auch unsere thematisch entsprechend geclusterten Antworten mit Gründen und Maßnahmen. Wir beziehen uns exemplarisch auf die Situation bei Penicillin-Säften, es sind aber viele andere Produkte mit generischen Wirkstoffen gleichermaßen betroffen.
Die Antworten sind auch für Apotheken relevant, die uns täglich zum Thema Lieferengpässe zu Hunderten kontaktieren.
Wir melden versorgungskritische Lieferengpässe auf der BfArM-Webseite und bitten von Anfragen zur Versorgungslage bei unserer Hotline abzusehen. Die tagesaktuelle Marktverfügbarkeit für die Handelsstufe Apotheke kann Ihnen nur Ihr pharmazeutischer Großhändler beantworten.
Medienvertreter schicken bitte eine E-Mail an presse@infectopharm.com